World Café
Beschreibung der Stände
Europäische Produktkonformität - sicher digital in die Zukunft
Gruppe A Nr. 1
Ein erfolgreicher DPP braucht sichere und vertrauenswürdige Daten. Mit dem D-CoC lassen sich Zertifizierungsinformationen digital und automatisch verarbeiten. Das Projekt DOI4AM ermöglicht eine sichere Authentifizierung von realen Bauteilen in digitalen Workflows durch die Analyse eindeutiger Mikrostrukturen im Produkt.
Digital LabHub
Gruppe A Nr. 2
Gemeinsam die digitale Transformation der Laborbranche vorantreiben
Der Digital LabHub begleitet die Laborbranche als zentrale Drehscheibe für Information und Vernetzung auf dem Weg der digitalen Transformation: praxisnah, kollaborativ und zukunftsorientiert. Die Drehscheibe bietet Orientierung, fördert den Austausch und macht bestehende Initiativen sichtbar. Der Digital LabHub bringt Akteure aus der und um die Laborbranche zusammen, um Wissen zu teilen, Synergien zu schaffen und Innovationen voranzutreiben.
Digitale QI-Werkzeuge für die H2-Wertschöpfungskette: Erprobung und Optimierung im Realmaßstab
Gruppe A Nr. 3
Die beiden am Stand gezeigten Exponate repräsentieren Reallabore, die vielfältige Möglichkeiten bieten, um Fragestellungen auf den Gebieten der Anlagensicherheit, der Digitalisierung und der Qualitätsinfrastruktur mit engem Bezug zu Wasserstofftechnologien praxisnah zu erforschen.
KI
Gruppe A Nr. 4
Optische Fundamentalparameter für die EUV Halbleiterindustrie
Gruppe A Nr. 5
Für die Entwicklung neuer optischer Komponenten in der EUV Halbleiterindustrie arbeitet die PTB in enger Kooperation mit führenden
industriellen Partnern zusammen. Eine wichtige Komponente ist dabei die Vermessung sogenannter optischen Konstanten für neuartige
Materialien im EUV Spektralbereich. Hierfür betreibt die PTB eine eigene europäische Datenbank, die OCDB.
Digitale QI in der Entwicklungszusammenarbeit
Gruppe A Nr. 6
Der Weg in die Digitale QI - Welche europäischen und internationalen Erfahrungen können in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit genutzt werden?
Europäische QI-Institutionen arbeiten an der Umsetzung des Digitalen Produktpasses, von Datenräumen und dem AI Act. Wir sammeln konkrete Implementierungserfahrungen, um Partnerländer der deutschen Entwicklungszusammenarbeit systematisch bei der Teilnahme an internationalen digitalen QI-Ökosystemen zu unterstützen.
Digitale Ergebnisberichte
Gruppe B Nr. 7
Der DCC-Demonstrator zeigt zum einen, wie aus Messergebnissen und administrativen Daten ein vollständiger digitaler Kalibrierschein im Rahmen eines akkreditierten Verfahrens im Kalibrierlabor der BAM entsteht. Zum anderen wird am Beispiel einer thermischen Prozessüberwachung vorgeführt, wie auf der Anwenderseite der DCC mit dem digitalen Akkreditierungssymbol (eAttestation) automatisch validiert wird und anschließend eine metrologische Rückführung der Messergebnisse und damit eine qualitätsgesicherte Aussage über die Konformität des Prozesses auf Knopfdruck erreicht werden kann.
Digitale Standards
Gruppe B Nr. 8
Vom Papierstapel zu SMARTen Normen: Wie Normen und Standards zu unverzichtbaren digitalen Werten werden
- Das Verwerten von Normen-Daten über die Normen-Management-Lösung Nautos
- Relevante Anwendungsfälle künftiger digitaler Normen
Infrastruktur für Digitale Metrologie
Gruppe B Nr. 9
Wir zeigen eine Live-Demo, wie Verifiable Credentials (W3C VC 2.0) QI-Artefakte – Akkreditierungen, Capability/Autorisierungen, Prüf-/Kalibrierscheine und Zertifikate – maschinenlesbar und kryptografisch prüfbar machen. Demonstriert werden Vertrauenskettung über Organisationsgrenzen, Status/Revocation sowie feingranulare Autorisierung mittels Capability-Credentials.
Für eine künftige digitale Qualitätsinfrastruktur in der Quantentechnologie
Gruppe B Nr. 10
Die Quantenschlüsselverteilung stellt eine abhörsichere Methode zur Verschlüsselung des Datenverkehrs im Internet dar. Das Beitrag beleuchtet den Aufbau der notwendigen Test- und Messmethoden für eine Qualitätsinfrastruktur in diesem Themenfeld und gibt einen Ausblick auf zukünftige Anknüpfungspunkte an die digitale QI.
Anforderungen fortschrittlicher Fertigungstechnologien an die Digitale QI
Gruppe B Nr. 11
Fortschrittliche Fertigungstechnologien, Kostengünstigere, miniaturisierte Sensoren und schnelle Netzwerktechnologien, intelligente KI-gestützter Analyse- und Entscheidungsfindungsmethoden sowie Fortschritte bei der Modellierung und Rechenleistung fordern eine Digitalisierung der bestehenden Qualitätsinfrastruktur. Nur so lassen sich die von der Industrie 4.0/5.0 versprochenen 5 "Zeros" der Null-Fehler-, Null-Verzögerungs-, Null-Überraschungs-, Null-Abfall- und Null-Risiko-Fertigung erreichen.
